Freiheit

Sie wollte Freiheit, wollte nicht eingeengt werden.

Er wollte Sicherheit, wollte Gewissheit.

Sie wollte ihn, Er wollte sie.

Sie lief davon, kehrte zurück. 

Zurück zu ihm, zurück in den Käfig.

Er sperrte sie ihn einen silbernen Käfig, hielt sie an der kurzen Leine.

Sie wollte Geborgenheit, jemanden der sie beschützt.

Und so lies sie sich einsperren in den silbernen Käfig, ausgelegt mit Stroh und Seidenvorhängen.

Er bot ihr Gold, bot ihr ein Haus und Reichtum.

Bot ihr Lust, bot ihr Macht.

Doch das was sie begehrte konnte er ihr nicht geben.

Freiheit, das war es was sie begehrt.

Sie traf sich mit Menschen, Menschen von denen er nichts wissen durfte.

Menschen die ihr das Gefühl von freiheit näher brachten.

Doch als er es erfuhr, stieß er sie hinfort.

Sie lief fort.

Entzweit von der einzigen Kraft die sie nicht aufhalten konnten.

Und hier stehe ich und warte.

Warte darauf das sie an mir vorbei rennt, einzig eine Erinnerung ist von mir übrig und doch warte ich das sie an mir vorbei rennt, damit sie noch einmal die Freiheit sprüen kann.

9.1.11 21:36

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