Und am Ende nenne ich es Leben

Mit jedem Schritt bestieg ich einen Berg.

Mit jedem Atemzug spührte ich das Leben in mir.

Jeder Tag ging mit einem Lächeln.

Tausend Gedanken und tausend Möglichkeiten jede Sekunde.

Und keine habe ich genutzt.

Keine hast du bemerkt.

Jedes mal wenn ich da sitze und die Fotos betrachte, die Fotos jedes einzelnen Schrittes den ich tat, jedes Atemzuges den ich nahm um zu dir zu gelangen, fällt mir ein, das die Tage endeten mit Lachen doch mit Tränen fingen sie an.

Die Frage -was wäre wenn- beschäftigt einige zu viel und einige zu wenig, doch mich füllt sie aus.

Doch wissen tut es ein jeder, -was wäre wenn- bringt dich nicht weiter.

Mit jedem Berg den ich bestieg und jedem Augenblick den ich festhielt, plante ich eine Reise die als Ziel die Freiheit hatte.

Ankommen werde ich wohl nie, doch jeder Stein der auf dem Weg liegt lässt sich zu einem Bild formen.

 

Und am Ende nenne ich es leben.

8.2.16 23:47

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