Dilemma #?

Ok Frage an die Welt: Wie sagt man jemandem das man nicht darüber Sauer ist wofür sich die Person entschuldigt, sondern über was ganz anderes.

OHNE mit der Person zu reden?

 

Odder lässt man die Person einfach zappeln?

1 Kommentar 10.2.16 00:11, kommentieren

Und am Ende nenne ich es Leben

Mit jedem Schritt bestieg ich einen Berg.

Mit jedem Atemzug spührte ich das Leben in mir.

Jeder Tag ging mit einem Lächeln.

Tausend Gedanken und tausend Möglichkeiten jede Sekunde.

Und keine habe ich genutzt.

Keine hast du bemerkt.

Jedes mal wenn ich da sitze und die Fotos betrachte, die Fotos jedes einzelnen Schrittes den ich tat, jedes Atemzuges den ich nahm um zu dir zu gelangen, fällt mir ein, das die Tage endeten mit Lachen doch mit Tränen fingen sie an.

Die Frage -was wäre wenn- beschäftigt einige zu viel und einige zu wenig, doch mich füllt sie aus.

Doch wissen tut es ein jeder, -was wäre wenn- bringt dich nicht weiter.

Mit jedem Berg den ich bestieg und jedem Augenblick den ich festhielt, plante ich eine Reise die als Ziel die Freiheit hatte.

Ankommen werde ich wohl nie, doch jeder Stein der auf dem Weg liegt lässt sich zu einem Bild formen.

 

Und am Ende nenne ich es leben.

8.2.16 23:47, kommentieren

das erste mal einfach nur Gedankenkotze

ich hatte nie vor tagebuch zu schreiben oder überhaupt in irgendiner artund weise meine gedanken auf zu schreiben, sei es nun bezogen auf mein leben oder bezogen auf irgendwas...
doch heute habe ich mal wieder , JA mal wieder, einen tag erreicht an dem mich nichts mehr daran hintert genau das zu tun.
die ganze geschichte ist kurz erklärt:
da gibts dieses Menschliche Weibchen, wir hatten mal was miteinander und dann nicht mehr, haben uns lange nicht gesehen und jetzt treffen wir uns ab und zu, sitzen und quatschen, albern und schweigen.
und an karneval(ich HASSE karnevall) überlegten wir und zu treffen, Zug gucken und feiern, alles soweit ganz gut
einen tag vorher EINEN FUCKING TAG VORHER, war ich mir nicht sicher ob ich überhaupt bock drauf hätte und frage ganz einfach und ocker aus der hüfte ob sie mich gerne dabei haben möchte oder nicht.
sie antwortet "ja ich hätte dich gerne dabei"
ok sache abgemacht also trifft man sich zum zug und geht danach feiern.
Wo? naja ich hab nen vorschlag gemacht, vorschlag angenommen unterwegs hatten wir noch nen bekanten aufgegabelt. nach ca. fünf stunden hatten die beiden lust auf nen lokalwechsel, kein ding ....allerdings in ne lokalität die ich aus prinzip nicht betrete.
na ok hau ich halt ab.
ist ja auch kein ding
KEINER von uns DREIEN kam auf die idee einfach ne andere lokalität auf zu suchen. und so fhr ich nach hause. allein. müde... sauer...
warum sauer? ganz einfach weil es ihr anscheinend vollkommen scheißegal war das ich einfach gegangen bin. ich will hier nichts beschönigen oder mies machen und ich bin auch voll dafür das sie feiern geht und spaß hat!! (bin ich wirklich)
aber dieses gefühl vermittelt zu bekommen das die eigenen anwesenheit vollkommen unbedeutsam, gleichgültig und absolut ohne sinn ist... jo das tat weh. und dann kam der superbowl.
wenigstens etwas ablenkung... dachte ich.
ständig schaue ich auch mien handy ob sie geschrieben hat oder wann sie das letzte mal bei whatapp online war. zwichendruch schreibe ich ihr dann ob sie sich denn -wie von ihr ursprünglich mal angedacht- schon ein "opfer" für nen nacht nach hause geholt hat.
nein sie war bis knapp 4 feiern und hat sich nichts mit nach hause genommen weil sie sich ja zu fein für ein One-night-stand war.
ich dreh durch
naja zum abschied hab ich ihr dann auch geschrieben das ich einfach sauer bin und ne gute nacht gewünscht.
keine 54stunden später postet sie son einheitsspruch "mach was du willst aber denke an die konsequenzen"
jo meine konsequenz war dagegen zu posten (ohne namen[dafür mit zitat]) das jetzt funkstille herscht.

ich raffs nicht... ich raff grad echt nicht was mein brain da grade anstellt. liegt es daran das ich zu lange singel bin oder war da wirklich irgendwo noch was? und es macht auch keinen sin. 1 3und trotzdem regt mich grad alles an ihr auf. gleichzeitig will ich ein lebenszeichen sehen.
also von außen betrachtet könnte man mmeinen ich sei evtl verknallt. aber das sit unlogisch und unrealistisch.
wobei das ja genau das ist was man mit "verliebt" sein verbindet.

ich glaube das ein paar tage weg von ihr und auch kein kontakt hilfreich sein werden zumal ich ja wichtigeres habe um das ich mich kümmern sollt.
wenn da nur nicht die schlafprobleme währen.
naja dafür hab ich knapop 2,5 staffeln BerlinBerlin geschaft seit gestern.
ich sags immer wieder karnevall ist fürn arsch.

ich bin zu alt für exfreundininen. ernsthaft!
zum kotzen. im einen moment ist alles freidlich und wir lachen, im nächsten gibts die typischen spielchen um "macht" und hirarschie (mir viel keine bessere bezeichung ein) und dann gabs da natürlich auch die zeiten in denen wir einfach auf dem sofa saßen und gequatscht haben die hände verschränkt ineinander. dann wieder tage an denn sie mit nur einem wort dafür sorgt das ich sie aus dem 4ten stock werfen will. und dann diese winzig keinen momente an denen sich unsere blicke treffen und es für den bruchteil einer millionstelsekunde so aussieht als währ da was.

aber da ist nichts. und das weis ich.
sie hats ja selbst gesagt, und ich auch.

und da iist auch nichts!
da wird auch nie mehr was sein!

und trotzdem bn ich eifersüchtig.
vieleicht hätte ich einfach nie wieder anfangen sollen mit ihr zu schreiben
währ vieleicht besser gewesen
wär defenetif besser gewesen

und woran merkt man das man gerade dabei ist sich wieder zu verlieben?
ganz einfach man durchläuft den selben künstlerichen schaffensdrang wie kurz nach der trennung.
geil oder? vielicht schreibe ich gleich noch was auf.

so ein leben als Vulkaier ala Mr. Spock so ganz ohne emotion wär manchmal rect hilfreich.
und mit ihr drüber reden hilft sowie so nicht. weils dann eh nur auf den gleichen scheiß raus kommt
-nö ist nicht(also korb)
-lass man lieber nicht sehen
-und bäm wieder 6jahre nicht miteinander sprechen.
naja hätte was gutes: ich würde ihrer schwesetr diesem unhöflichen respektlosen eingebildeten selbstgefälligen stück genetischer verschwendung nicht übern weg laufen.

naja wozu sich den kopf zerbrechen? am ende ist doch alles gut! und wenn es nciht gut ist, ist es auch noch nicht das ende.

ach ja: wer hier auf gramatikstreber machen will; geh in die ecke und knutsch deine stofftiere!

8.2.16 23:31, kommentieren

Vollendung eines Werkes

Ein einzelner Tropfen frischen Blutes lief an ihrer Fingerspitze entlang und fiel auf den Boden.
Ein leises Pling ertönte als das Blut auf den kalten Marmorboden aufschlug. 
Sie blickte nach Oben und lies die Gedanken kreisen. 
So weit hätte es nicht kommen müssen, hätte es nicht.
Die Scherbe des zerbrochenen Spiegels schnitt ihr in die zahrte Haut.
Mit einem großen Schritt stieg sie über ihr Werk.
Hinter sich lies sie alles was ihr einmal etwas bedeutet hatte.
"Auffällig" wurde sie genannt und "gereizt".
In verschiedenen Kliniken war sie zur Beobachtung und Studie.
Die Zimmertür fiel aus den Angeln nachdem Sie sie geschlossen hatte.
Mit der Zeit wurde alles besser, fand sogar einen Menschen den sie Lieben konnte.
Doch etwas lies Sie nie los.
So weit hätte es nicht kommen müssen, hätte es nicht.
Niemand sah es vorraus, niemand hätte damit gerechnet.
Und jetzt sieht jeder das Werk das sie vollbracht hatt.
 

13.10.12 14:20, kommentieren

verlorenes glück

gänsehaut wenn ich dich sehe

schaudern wenn ich deine stimme höre

tränen wenn ich an dich denke

was will ich

-ich will dich-

was hab ich

-ich hab nichts-

 

den blick gen osten gerichtet der aufgehenden sonne entgegen

mit traurigen schritten laufe ich der welt entgegen die beine schwer wie blei doch der körper schwerelos

 

was will ich

-ich will sie-

was hab ich

-ich habe nichts-

 

ein foto, ein satz, ein augenblick, eine berührung und alles ist vorbei

ein schaudern, von tränen und gänsehaut begleitet

wie ein geist durchgehe ich mauern

 

was will ich

-ich will dich zurück-

was hab ich

-ich hab dich umgebracht-

1 Kommentar 16.8.11 22:37, kommentieren

Geschichte eines Lebens

Ein junger Mann von ungefähr 26 Jahren steht am Straßenrand und schaut in die Luft. Plötzlich bricht er zusammen und fällt zu Boden. Ein junges Mädchen im zarten alter von 16 Jahren sieht dies und will dem Mann helfen. Als sie ihn erreicht erzählt der Mann ihr von seinem Leben. Er sagt er wurde zuhause geschlagen in der Schule verspottet, man habe ihm während seiner Jugend einen Finger abgeschnitten. Seine Mutter ist früh gestorben und sein Vater habe den Verlust mit Drogen, Alkohol und dem schlagen seiner Kinder zu kompensieren versucht. Der junge Mann sagt er habe seinen Bruder verloren. Sein Bbruder habe sich vor einen Zug geworfen nachdem man bei ihm Krebs diagnostiziert habe... Dem Mann läuft eine Träne über die Wange. Das Mädchen setzt sich mit dem jungen Mann auf eine Bank und der Mann erzählt weiter. Er sei von zuhause weggelaufen nachdem sein Vater ihn wieder einmal geschlagen hatte, Geld hatte er nicht also habe er seinen Körper verkauft. Vergewaltigt wurde er auch das eine ums andere Mal. Als er sich vom Strich losreißen konnte geriet er an Heroin, er war erst 13. Mit 18 erfuhr er einen kalten Entzug... nicht ganz freiwillig. Er ging ins Gefängnis. Dort wurde er von den anderen Häftlingen wie ein Tier behandelt, die Wärter haben weggesehen. Mit 21 wurde HIV bei ihm diagnostiziert. Die Zähne wurden ihm ausgeschalgen, der Körper zerschnitten und nur notdürftig wieder zusammengesetzt, gerade so das er am leben blieb. Mit 23 wurde er entlassen. Zurück auf der Straße versuchte er einen ehrlichen Job zu bekommen doch wurde er überall abgewiesen. Seine Familie interessierte sich nicht mehr für ihn, sein Vater war bereits verstorben. Das junge Mädchen war erschrocken, hatte sie doch nie einen Menschen getroffen der so viel Schlechtes erlebt hatte. Sie sah den Mann an und sah das er lächelte. "Sie haben so viel Schlechtes erlebt und ihnen ist so viel Ungerechtigkeit wiederfahren. Warum lächeln sie?" Der junge Mann hob seine linke Hand und das Mädchen sah das dort zwei Finger fehlten und die übrigen mehrfach gebrochen sein mussten "Deswegen" sagte der Mann und deutete auf eine kleine Blume am Straßenrand Zwei Tage später las das junge Mädchen das ein junger Mnn tot unter einem Baum gefunden wurde, er hielt eine Blume in der Hand und lächelte, so stand es in der Zeitung. -jeder Mensch hat eine Geschichte die es wert ist gehört zu werden-

1 Kommentar 26.7.11 06:22, kommentieren

Rechtzeitig

zeichen... überall zeichen des bevorstehenden unheils...paradoxe gedanken... eine fliege... der bildschirm flimmert... kein ton...der film... ein leben... die gemeinsamkeit von licht und leid... vergangen... kommt nicht wieder... ein schlag... aufstehen rennen... blutende füße...egal... nichts zählt... alles ist wichtig... zweige... schmerzen im gesicht... ziellos umherirren...blätter fallen... herbst... stehenbleiben ganz unverhofft...

ich höre deinen herzschlag so deutlich in meinem kopf als würde ich mein ohr an deinen brust halten. 

doch plötzlich hört es auf.

ich war nicht rechtzeitig da... 

 

1 Kommentar 22.5.11 04:30, kommentieren

Erziehung

Tränen fließen in meine Augen zusammen, meine Hände ballen sich zu Fäusten.

Ein unvorstellbare Wut entbrennt in meinem Inneren.

Nichts als Hass schwirrt in meinem Kopf.

Alles in mir, jede Faser, jeder Nerv schreit danach mein "Ziel" zu vernichten.

"Es" zerschlagen bis nichts mehr übrig ist.

"Es" wird bezahlen für das was "Es" mir angetan hat und dafür was "Es" meinen Mitmenschen angetan hat. 

Ein Leben zerstört, Träume vernichtet, Vertrauen missbraucht.

Unmenschlich.

Das Blut pulsiert in meinen Adern.

Ich hole aus.

Kleine Tränetropfen laufen an meinen Augenwinkeln in Richtung meiner Kieferknochen.

Der Schlag sitzt.

Mein "Ziel" fällt zu Boden.

Mit voller Wucht setzte ich zum Zweiten Schlag an, noch stehend brülle ich meine Wut hinaus.

Auch der Zweite Schlag ein Treffer.

Mein "Ziel" ist nun wehrlos, bewustlos.

Ich schlage immer wieder auf mein "Ziel" ein.

Knochen brechen, Blut fließt.

Jemand versucht mich wegzuziehen doch ich reiße mich los.

Nur noch ein letzter Schlag, nur ein Schlag noch und meinem Zorn ist genüge getan.

Mein "ZieL" ist längst leblos, doch das ist unwichtig.

Nur noch ein Schlag.

 

Ich blinzle und liege wieder auf meinem Sofa, Tränen laufen mir über die Wangen, in meiner Hand ein Küchenmesser, ich blute.

 

Jedesmal wenn ich an mein "Ziel" denke ist es so.

Doch sollte ich meinem "Ziel" jehmals gegenüberstehen werde ich nichts tun, obwohl mein "Ziel" es verdient hat.

Meine Erziehung erlaubt es mir nicht.

3 Kommentare 6.5.11 22:16, kommentieren

Dämon

Dein Dämon will ich sein.

Dir folgen, an deiner Seite sein.

Kraft, gegeben um zu handeln.

Wissen, gegeben um zu planen.

Jeden Tag, jede Nacht,

jede Stunde bin ich in da.

Du siehst mich nicht,

zu schlimm mich zu sehen.

Narben zieren meinen Körper,

Schmerzen bahnten meinen Weg.

Bleibe bei dir unbemerkt,

kein Leben, kein Tod, nur der Wille.

Dein Dämon will ich sein.

Dich begleiten an deiner Seite sein.

Um dich zu beschützen.

21.4.11 00:18, kommentieren

Meine Welt

Ich lasse sie fallen.

Meine kleine heile Welt fällt aus meinen Händen.

Nein, ich werfe sie hin.

Mit einer einzigen kraftvollen Bewegung meines Armes werfe ich meine heile Welt zu Boden.

Sie schlagen auf, rollen weiter.

Nach ein paar Sekunden ist alles vorbei, ich mache die Augen wieder auf.

Vor mir liegen zwei Würfel.

Ich hebe meine Welt wieder auf, bis zum nächsten mal. 

18.4.11 17:22, kommentieren

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